Aktuelles

Unsere Aktion HELFT UNS LEBEN engagiert sich das ganze Jahr weltweit für Kinder in Not. An dieser Stelle informieren wir über aktuelle und geplante Aktionen. 

  • Für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Pakistan sammelt HELFT UNS LEBEN Spenden; noch geht es vor allem um akute Nothilfe, bei der wir mit renommierten Hilfsorganisationen zusammenarbeiten. Darüber hinaus werden wir Projekte unterstützen, die den Menschen nachhaltig helfen, wieder ein normales Leben zu führen.
  • Vorstandsmitglied Carsten Luther wird Ende September nach Haiti reisen, um die bestehenden Projekte zu besuchen, weitere Aktivitäten auszuloten und darüber umfangreich zu berichten.
  • Mehr als eine Million Menschen leben auch Monate nach der Erdbebenkatstrophe in Haiti noch immer in Notunterkünften, meist in Zeltlagern. Die Aktion HELFT UNS LEBEN konzentriert ihre Unterstützung derzeit vor allem auf eine nachhaltige Zusammenarbeit mit dem Verein „Foundation Enfant Haiti” aus Schalkenbach (Kreis Ahrweiler), der mit einer haitianischen Partnerstiftung unter anderem zwei Kinderheime in den Randbezirken und eine Schule außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince betreut. Dazu gehören auch Patenschaften und Programme, die Frauen über eine Ausbildung den Weg in ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Das Erdbeben hat die Einrichtungen schwer getroffen. Wie durch ein Wunder gab es zwar keine Todesfälle. Doch die Katastrophe hat alles verändert. Das zentrale Haus der Partnerorganisation in Port-au-Prince ist zerstört. Dort befand sich nicht nur das Büro, sondern auch eine Krankenstation, in der sich während des Bebens ältere Kinder und Frühchen befanden. Die weiteren Gebäude sind nur teilweise beschädigt und können weiter genutzt werden. Reparaturen betreffen vor allem wichtige Leitungen und Reservoirs für Wasser und Gas. Trotz chaotischer Umstände ist die Versorgung auch mit Lebensmitteln aber weitgehend sichergestellt. In Abstimmung mit den Behörden Haitis nimmt die Organisation 100 Frauen, teils mit Kindern, zusätzlich in ihre Obhut. Weitere 70 Waisenkinder werden aufgenommen und im Kinderheim nahe der Schule versorgt. Alle sind teils schwer verletzt worden, in jedem Fall traumatisiert und wären ohne die Hilfe auf sich allein gestellt. Auf einem gesicherten Grundstück sind sie übergangsweise in Zelten untergebracht, Infrastruktur wie Sanitäranlagen ist im Aufbau. Langfristig soll ihnen Hilfe zur Selbsthilfe einen Neubeginn ermöglichen. Insgesamt sind bisher Spenden von fast 370.000 Euro eingegangen.
  • 400 Menschen sterben in Simbabwe täglich an den Folgen von Aids. In Epworth, einer der am schnellsten wachsenden und ärmsten Vorortsiedlungen der Hauptstadt Harare, wohnen 400.000 bis 500.000 Menschen, und die HIV-Rate ist mit 20 Prozent sehr hoch. Unter den Infizierten sind auch viele Kinder. Deshalb  unterstützt HELFT UNS LEBEN dort ein ganz besonderes Projekt: Die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen” betreibt eine kleine Klinik, die jeden Tag Hunderte von Patienten aufsuchen, um kostenlose medizinische Hilfe zu bekommen. Dazu gehört auch ein Ernährungsprogramm, in dem mangelernährte Kinder und ihre Mütter versorgt werden, die fast alle auch HIV-positiv sind. Carsten Luther hat das Projekt besucht; einen Bericht finden Sie in seinem Blog
  • Beben, Stürme, Flutwellen, Erdrutsche - die Menschen in Südostasien haben viel Leid erfahren. HELFT UNS LEBEN ist dank großzügiger Spenden unserer Leser in der Lage, konkrete Unterstützung zu leisten. Wir richten den Blick dabei vor allem auf die Kinder, die unter den Katastrophen besonders leiden. Mit den ersten Spenden konzentrieren wir unsere Hilfe vor allem auf die Erdbebenregion in Indonesien, wo mehr als 200.000 Häuser zerstört wurden und die Menschen anfangs in Notunterkünften und Zelten ausharrten. Dabei kooperiert HELFT UNS LEBEN mit den Hilfsorganisationen World Vision, arche noVa und Handicap International, die mit ihren Mitarbeitern vor Ort sind.
  • Wir helfen den „Nachbarn in Not“: Seit fünf Jahren arbeitet HELFT UNS LEBEN erfolgreich mit der Arbeiterwohlfahrt Rheinland zusammen. Auch in diesem Jahr bitten wir wieder gemeinsam um Spenden für die Ärmsten in unserer Region. Mancher Familie fehlt das Geld für ein Paar neue Winterschuhe für die Kinder, eine alleinerziehende Mutter kann sich keine neue Waschmaschine leisten. Die Mitarbeiter der Awo kennen die Bedürftigen, die sich oft selbst aus Scham nicht zu Wort melden. Sie garantieren dafür, dass jeder gespendete Euro dort ankommt, wo er am nötigsten gebraucht wird. Spenden-Stichwort: Nachbar in Not

Spenden können auf das Konto 1313 bei der Sparkasse Koblenz (BLZ 570 501 20) oder der SEB AG Koblenz (BLZ 570 101 11) eingezahlt werden. Bei Spenden bis 200 Euro genügt zur Vorlage beim Finanzamt der Einzahlungsbeleg, ab 201 Euro werden von uns auf Wunsch

Spendenbescheinigungen ausgestellt (mit Adresse vermerken). Wer im Spendenbarometer erwähnt werden will, muss dies beim Einzahlen vermerken. Informationen gibt es bei Roswitha Kranz, Telefon 0261/892 223.